Outtakes

Die neue Edition über Einblicke in Tätigkeiten, Ortungssysteme und Engagements von Buckminster NEUE ZEIT. Mit Sprache umzugehen ist für unsere Arbeit und Ziele essenziell. Im Spannungsfeld aus Charme, Chaos und etwas cholerischem Temperament sind Lob, Sarkasmus, Ironie und Süffisanz unsere kräftigsten und wirkungsreichsten Waffen. Am schönsten aber ist, dass einige von uns einfach so sind wie sie sind. Frei aus dem Herzen heraus.

Sehr geehrte Frau General Lüdicke, schön, dass wir uns jetzt besser kennenlernen. In Sachen sehr schlimme, nicht seriös nachgewiesene Straftat von XX km/h Geschw.überschreitung überreiche ich den folgenden Schriftverkehr in Kopie und freue mich, wenn wir uns demnächst sogar persönlich kennenlernen. Heute wollte ich nur kurz hallo zu Ihnen sagen. Unser Haus freut sich auf die Zusammenarbeit mit Ihrem Haus.

Sie können nicht davon ausgehen, mittels dieses verschwommenen, unsauberen Fotos, auf dem die Person sogar noch ein Stirnband und eine Sonnenbrille trägt, mich erkennen zu wollen. Wenn dem der Fall ist, müsste ich fragen, ob Sie noch bei Sinnen sind oder wie viele Schnäpse Sie getrunken haben.

Werden Feinheiten und höchstpersönliche Details in unserem Land nicht mehr gewürdigt? Es ist eine Frechheit, wie Richter/innen hierzulande agieren. Als seien Gerichte ein rechtsfreier Raum.

Ihrem Schreiben entnehme ich, dass Sie über einige Kollegen in der Justiz sehr verärgert sind. Sie schreiben, dass die von Ihnen benannten Richter Ihre Aufforderungen scheinbar bewusst ignorieren. Sie fühlen sich in Ihrer Persönlichkeit nicht wahrgenommen. Ich möchte Ihnen empfehlen, sich nicht weiter über das Verhalten des Richters zu ärgern. Sie wissen, wer Sie sind.

Danke für Ihre sehr differenzierte Herangehensweise, mit einer solchen Fülle an Informationen war auf unserer Seite freilich nicht zu rechnen. Um Ihrer inneren Haltung, die ja auf Transparenz und Ehrlichkeit genauestens abstellt, auf die Sprünge zu helfen, habe ich selbst einen Blick in die Unterlagen geworfen, die ja inhaltlich zu großen Teilen entscheidungserheblich für die Bewilligung des Budgets sowie die Höhe des Budgets gewesen sein dürften. Das Strategiepapier hat unser Haus in einem Moment himmlischer Ruhe analysiert und mit der Realität verglichen. Persönliche Kommentare sind an den interessantesten Stellen gesetzt. Abschließend darf die Unterzeichnerin höflich darum bitten, ihr ein Formular zukommen zu lassen, mit welchem es möglich sein wird, 581.067,00 € zu beantragen, Amateure und Trottel zusammenzusuchen und, durch Ihr Haus geduldet, vertraglich vereinbarte Inhalte halbherzig in teilweise grottenschlechter Qualität abzuliefern oder gar nicht abzuliefern.

“Bitte fassen Sie meine Kritik trotzdem positiv auf. Die Initiative und die Förderung von Herrn Remmert finde ich gut, nur die Dokumentation ist leider sehr schlecht.”

Unsere E-Mail erreichte über den Projektbetreuer hinaus die Bundesministerin Julia Klöckner (BMEL), Detlev Hinz (BLE), Dr. Christine Natt (BLE), Dr. Uwe Dittmer (BLE), Dr. Hanns-Christoph Eiden (BLE) sowie Dr. Katharina Böttcher (BMEL). Die Projektkalkulation passierte wider besseres Wissen stark überhöht. Die involvierten und dargestellten Akteure hatten sich unserer Analyse und Einschätzung nach als Vetterngemeinschaft beworben, die sich zum Zeitpunkt der Anbahnung und Beantragung des Projektes bereits als zufrieden im Speck lebende Made gesehen hat. Der Posten Administration und Projektleitung war immerhin mit ca. 5.800,00 € monatlich kalkuliert. Selbst wenn dies nur eine ungefähre Vorausschau auf die zu erwartenden Kosten gewesen sein sollte, hätte der kalkulatorische Ansatz insgesamt bodenständiger ausfallen müssen, denn Aufwand und Leistung/Qualität standen in einer auffälligen Diskrepanz zueinander. Mit seiner Intervention hat sich Buckminster NEUE ZEIT bedarfsweise auch ins eigene Knie geschossen, denn als Projektleiter für den Wissenstransferversuch war Martin abgestellt (Martin Stock; ohne darauf Einfluss genommen zu haben), der nach Bekanntwerden unserer Kritik seinen Posten räumen musste. Zu den Vorgängen gab es bei uns hausintern eine Aussprache. Martin hatte sich ohnehin nicht mehr richtig wohl mit diesem Förderprojekt gefühlt, somit hat unsere Intervention ihn frühzeitig für etwas Neues befreit. Auf Martins Expertise in Sachen Fleisch legen wir unverändert großen Wert, als Berater bleibt er den Projekten von Buckminster NEUE ZEIT und Ce. Consciousevent erhalten.

Im vergangenen Jahr bauten wir die Internetseite für die 360 Agrar Systeme GmbH als Projektträgerin. Auch ein Ausbau weiterer Seiten sollte erfolgen, was in Anbetracht der aufgestoßenen Projektkalkulation und Handhabe sowie einer versuchsweisen Arbeitsmitteldiktatur durch den Auftraggeber aber schlussendlich abgelehnt wurde. Die Bestandsseite (aktuell sehr schlecht kopiert und nachgebaut) nahmen wir u.a. aus Gründen der verspäteten Kommunikation und Zahlung von Hostinggebühren vom Netz und kaperten sie für ca. 24 Stunden. Buckminster NEUE ZEIT distanziert sich mit Datum vom 08. April 2021 deutlich von der Webpräsenz der 360 Agrar Systeme GmbH. Erweiterte Nutzungsrechte unserer Designs wurden nicht eingeräumt, den Vorgang unterzieht sich dadurch automatisch einer rechtlichen Überprüfung.

Ein wenig werden Sie mir fehlen, auch wenn der Wandel als Signal natürlich wichtig ist. Sie waren in entscheidenden Momenten einfach „da“ und das ist sehr viel wert. Dankeshymnen hatte ich zwischendurch ja schon immer mal wieder gesungen.

Schade, dass Sie so wenig Anspruch an sich selbst haben. Sie könnten morgens besser in den Spiegel sehen, wenn Sie für die Dinge gerade stünden, die Sie selbst verbrüsselt haben.

Diesen Eiertanz finde ich nicht professionell, bitte teilen Sie Herrn Peter mit, dass wir nach diesem Erlebnis nicht mehr interessiert sind.

Lieber Carsten, vielen Dank fürs Möglichmachen! Ich komme wie vorgeschlagen am Donnerstag. Grüße aus Westend

Mein innerer Kompass sagt mir, dass ich mit meinem Versuch, diese Anwältin nachträglich zu belangen, nicht falsch liege und, dass es eine Chance gibt. Inhaltlich muss das Ganze aber nochmals geschärft und überarbeitet werden.

“EVENTLawyers ist eine budesweit und international aufgestellte Kanzleikooperation für Kunst-, Musik- & Eventrecht. Quelle: event-destinations.com” Die EVENTLawyers sind wirklich eine Bude vor dem Herrn!

Das Geschäftsführungsgeblubber ist nicht so unseres. Felix nimmt sich zu wichtig.

Ich könnte jetzt sehr umfassend und detailliert ausholen und meine Verachtung Ihnen gegenüber darlegen. Aus Gründen der seelischen Gesundheit muss ich mir das sparen, möchte aber zu erkennen geben, dass ich Sie (Rolf Lindemann und Martin Saupe) für toxische Individuen halte. An Rolf Lindemann: Sie haben Kraft Ihres Amtes und Ihrer verheerenden, unreflektierten Entscheidungen ein kostbares Menschenleben auf dem Gewissen und hätten Ihren Posten längst räumen müssen. Stattdessen kleben Sie wie Kaugummi daran und legen sich Ihre eigenen Wahrheiten zurecht, die aber nichts mit der Realität zu tun haben. Sie missbrauchen deutsches Verwaltungsrecht zum Schönreden Ihres massiven Versagens. Wahrscheinlich mögen Sie richtig damit liegen, dass Sie auf der Verwaltungsaktebene nichts falsch gemacht haben, das rettet Ihnen bisher ja auch Ihr dreistes und verlogenes Hinterteil. Auf der zwischenmenschlichen Ebene aber haben Sie komplett versagt! Sie sind diesbezüglich fachlich und menschlich eine absolute Vollkatastrophe. Die Seele des Jungen Hannes Semisch haben Sie nicht verstanden.

“Sehr geehrter Herr Larberg, hier noch zu Ihrer Kenntnisnahme der heutige Zustellversuch auf die E-Mail Adresse von Herrn Saupe. Ein solcher Empfänger existiert demnach nicht (mehr). Auch wurde mir am Telefon bestätigt, dass Herr Saupe im Landratsamt nicht mehr tätig ist. Es handelt sich lediglich um eine mangelnde Aktualität auf der Internetseite des Landkreises Oder Spree. Mit freundlichen Grüßen.” Wird in der Petition noch aktualisiert

Sind Ihre Auskünfte eigentlich vertrauenswürdig oder würden Sie auf Geheiß der Generalstaatsanwaltschaft heimlich was dazutippen?

Es ist genug! #Putin lässt #Nawalny im Straflager langsam verenden. Er verweigert ihm medizinische Hilfe. Er verweigert ihm Besuch. Er verhöhnt ihn. Er verweigert ihm, ein Mensch zu sein. Warum? Weil er #Angst hat. Putin hat Angst. Er hat Angst vor der Freiheit in Nawalnys Kopf. Alexej Nawalny hat uns gezeigt, wer Putin ist: Ein heruntergekommener #Unmensch. Nawalnys Tod wird der Beginn sein von Putins Ende!

© Buckminster NEUE ZEIT, Schwarz/Weiß-Aufnahmen MC.N, Martin Stock auf dem Rollfeld von Frank Günther, Bild von Hannes Semisch von seiner Mutter Ines; Begleitmusik: Sitting on the Shelf Without Shelly, Plaisir de France Remix
An die freundlichen Anrufer
Unsere engsten Bekannten, Verwandten und Freunde erkennen wir immer dann, wenn sie sich früh am Morgen im Minutenabstand bei uns melden und freundliche Grüße hinterlassen wollen. Da wir aber unsere Omas, Opas, Tanten und Onkel bereits mehrfach durchgezählt haben, lässt die Familienaufstellung darauf schließen, dass Fremde und Außerfamiliäre mit etwas geringfügiger Hirnmasse diese zahlreichen Liebesanrufe eskalieren. Wie es sich aber für einen großen Konzern gehört, ist dieser mit Nummern ausgestattet, die für zehn Großraumbüros reichen würden. Für unsere uns wohlgesonnenen Gäste am Telefon haben wir deshalb die folgende Botschaft.
“Unsere Telefonanlage wird gerade wieder attackiert, naja wie das so ist mit den Getroffenen. Sitzen im dunklen verräucherten Kämmerlein und lassen ihrer kriminellen Energie freien Lauf.”
10. April 2021: Der geisteskranke Antisemit Attila Hildmann ruft zum weltweiten Boykott jüdischer Geschäfte auf.
Zum Thema Lernbereitschaft
Stolz wollten wir demnächst eine personalisierte De-Mail nutzen, damit es sich mit Behörden und Gerichten qualifiziert kommunizieren lässt. Nun müssen wir ernüchtert feststellen, dass dieser Dienst der Telekom ein toter Gaul zu sein scheint. Insofern hätten wir mit der Freigabe der Adresse durch den Diensteanbieter wohl bis zum Sankt Nimmerleinstag gewartet. Danke an die Deutsche Telekom, die auf ihren Internetseiten nicht über die havarierte Stute aufklärt.