Mika C. Nixdorf

Kommt her zu mir, ich will euch erquicken

| Renaissance-Seele
| Hochsensibel
| Hochsensitiv
| High Performer

Mein erster Beruf, Eventproduzentin, war meine Berufung. 2003 bin ich nach dem Abitur als Praktikantin in die Eventbranche eingestiegen. Sechs Jahre später trug ich Verantwortung für eine Agentur, die 1992 in Berlin gegründet wurde – ohne modernes Internet. Der Inhaberwechsel bedeutete für mich den Sprung in die Selbständigkeit. Bis 2018 leitete ich das operative und strategische Geschäft der Agentur und gab mich mit ganzer Seele in die Projekte unserer Kunden: Dinner Events in Privatwohnungen, Tagungen, Konferenzen und Presseevents u.a. in Berlin, Bonn, Dresden, Hamburg, München und Frankfurt am Main. Messeauftritte, anspruchsvolle Abendveranstaltungen bis 500 Personen (u.a. für Firmenkunden, Verbände, internationale Künstler und touristische Organisationen), Rahmenprogramme für bedeutende Anlässe, darunter die künstlerische Bespielung zweier Gastarenen (insg. 5.000 Personen) beim UEFA Champions League Finale 2015 in Berlin.  

Im Hier und Jetzt vereine ich meine geistigen und produzierenden Fähigkeiten aufs Neue und lenke Buckminster NEUE ZEIT. Das Unternehmen rückt Begabungen in den Mittelpunkt und zeigt Zusammenspiele außergewöhnlicher Persönlichkeitsmerkmale mit gewerblichen, künstlerischen und investigativen Tätigkeiten.

BERUF
WUNDERKIND

BERUFUNG
VIELBEGABUNG LEBEN

“Vielbegabung ist ein Phänomen, das von einem überwiegenden Teil der Gesellschaft als unheimlich empfunden wird. Normalbegabung ist ein Phänomen, das von einem überwiegenden Teil der Vielbegabten als unheimlich empfunden wird.”

Das Geschenk vielbegabt zu sein ermöglicht mir ein Hineinbeamen in nahezu jede Herausforderung. Ich agiere vorausschauend, bringe enormen Sachverstand mit und gebe im richtigen Moment 100 Prozent. Meine Persönlichkeit ist durch angeborene Merkmale geprägt, ich bin gleichzeitig vielbegabt (Scanner), hochsensibel und hochsensitiv. Die Begabung meiner Sinne lässt mich die Welt täglich tief und facettenreich wahrnehmen. Ich kann vernetzt denken, auch auf mehreren Ebenen, sehe das “Große Ganze”, und bin in der Lage, feinste Details, Fehler oder Muster zu erkennen. Was anderen verborgen bleibt, ist augenfällig für mich. Mein Gedächtnis funktioniert so gut, dass ich mich selbst gelegentlich “sehr alt” fühle. In der Interaktion mit Menschen höre ich aufmerksam zu und entwickle Lösungen für innere und äußere Veränderungen, die anstehen.

SCHULE

C. lernt rasch, ist wißbegierig und außerordentlich fleißig. In der Klassengemeinschaft wird sie von ihren Mitschülern sehr geachtet. C. arbeitete in allen Unterrichtsfächern selbständig, zügig und präzise. Ihre rege Mitarbeit und ihr hohes Allgemeinwissen belebten stets den Unterrichtsablauf. / C. verstieß gestern gegen die Hausordnung. / Trotz entsprechender Erfolge hat C. noch nicht zur einer Arbeitshaltung gefunden, die ihr das Ausschöpfen ihrer Möglichkeiten erlaubt.

Underachievement

Versäumte Tage: 86
Abiturnote: 3,3

Baute im zweiwöchigen Schülerpraktikum die Website ihres Gymnasiums

TRÄUME

Northern Lights. Whale Watching mit Orca Walen am anderen Ende der Welt. Stationen: Berlin, Frankfurt am Main, Vancouver, Vancouver Island, Haida Gwaii ♥ Eine Ausbildung an der Butler Akademie im niederländischen Simpelveld.

| Trägt den Handschuh an der linken Hand

| Bringt ständig Sprichwörter durcheinander

| Findet Fräulein als Anrede wunderbar

| Besitzt keinen Fernseher

| Legt Wert auf den Kindertag

| War seit 2004 nicht mehr richtig im Urlaub

| Leidet nie an Langeweile oder schlechter Laune

| Glaubt fest ans frühe Aufstehen und kalte Duschen

| Fährt ihre Pfandflaschen häufig zu Obdachlosen

| Ist der Meinung, dass die StVO für sie nur eingeschränkt gilt

| Macht auf Bundesstraßen Vollbremsungen für Tiere

| Nimmt heimlich billige Fleisch- und Eierwaren vom Kassenband

| Kann Unrecht und Ungerechtigkeit auf den Tod nicht ausstehen

| Recherchiert tief und präzise, auch über lange Distanzen

| Fühlt die Energie eines Ortes mindestens 1.000 km gegen den Strom

| Hat bis zu 183 Tabs in drei Browserfenstern gleichzeitig offen, die sie auch alle braucht (aktualisiert)

| Hat im Übrigen die kürzeste Zündschnur seit es Raketenfeuerwerk gibt

“Manfred G. wird vorgeworfen, eine Rentnerin in Rottach-Egern am Tegernsee auf den Kopf geschlagen und sie dann in einer Badewanne ertränkt zu haben. Er wird verurteilt – obwohl es kein Tatmotiv gibt. Schließlich hebt der BGH das Urteil auf, der Fall muss erneut verhandelt werden. Wiederum fordert die Anklage eine lebenslange Haftstrafe wegen Mordes. Wie die Staatsanwaltschaft München einem offensichtlich Unschuldigen ein Gewaltverbrechen andichten will. SZ, 12.01.2012”

Einleitung für die nachfolgende Abbildung: Im Fall des zu Unrecht verurteilten “Badewannenmörders” Manfred Genditzki, dessen Haftentlassung 2022 im Rahmen eines Wiederaufnahmeverfahrens anstand, wirkten sowohl der damalige Ankläger Florian Gliwitzky, als auch die damalige (zweite) Richterin am Landgericht München II, Petra Beckers, auf eine Verurteilung des Angeklagten hin. Der Prozess lief über zwei Etappen. Der Ankläger, da er keine greifbaren Argumente gegen Manfred Genditzki in der Hand hielt, änderte während seines ersten Plädoyers das vermeintliche Mordmotiv des Angeklagten, was sich in der Revision als prozessual unzulässig erwies, der BGH wies den Fall zur erneuten Verhandlung an das Landgericht zurück. Im Zuge dieser Zurückverweisung kam erstmalig die Richterin Petra Beckers zum Einsatz, von der erwartet werden durfte, dem Sachverhalt unvoreingenommen gegenüberzustehen. Niemand aber wusste, dass diese “Richterin” gehirnessende Würmer verspeist haben muss, anders lässt sich die erneute Verurteilung Manfred Genditzkis kaum erklären. Wer einen funktionierenden Verstand, ein reines Gewissen und ein gutes Herz besitzt, für den konnte die Verurteilung eines Unschuldigen überhaupt keine Option gewesen sein. Nicht so für Petra Beckers und Florian Gliwitzky. Das vernichtende Urteil gegen Manfred Genditzki (Az.: 2 Ks 31 Js 40341/08) wurde am 06. September 2012 rechtskräftig, die erneute Revision zuvor durch den BGH abgeschmettert. Der Bundesgerichtshof stellt keine Tatsacheninstanz mehr dar, es wird nur auf Rechtsfehler geprüft. Das ist eine der wesentlichen Krankheiten dieses missbräuchlichen Systems, das sich Rechtsstaat nennt. Auf dem Rücken eines offensichtlich unschuldigen Mannes machte der Ankläger Florian Gliwitzky Karriere, inzwischen ist er Richter (RiOLG) des 2. Strafsenats am Oberlandesgericht München. Gleichzeitig tritt er für das Gericht als Pressesprecher und als Leiter der Pressestelle auf. Seine Kollegin Petra Beckers wurde vom Landgericht München II ebenfalls zum Oberlandesgericht München befördert, sie ist Richterin (Ri’inOLG) im 1. Strafsenat. Wut, Zorn und blankes Entsetzen brechen aus, wer dieses System “Rechtsstaat” einmal richtig durchschaut. Deshalb ist das Aufbegehren dagegen unerlässlich. Wer nicht aufbegehrt, nimmt hin und lässt gewähren. Ein Anfang kann darin liegen, den Tätern (Richter und Staatsanwälte) auf die Schliche zu kommen, ihre Methoden zu entlarven und ihre Identität zu ermitteln. Um ihnen anschließend mit drastischer Sprache zu begegnen. Gegenwind sind diese straffrei lebenden Verbrecher nämlich nicht gewohnt. Eine wesentliche Zutat liegt darin, entblößende, zynische und kraftvolle Wörter zu finden und die Schwelle zur Beleidigung nicht zu übersteigen. Vermischt mit blanker Wut über diesen krassen Amtsmissbrauch und die massive Unfähigkeit der Amtsträger, ist das häufig kein leichtes Unterfangen. Jedes einzelne Bundesland wird nach Täterinnen und Tätern in der Justiz abgescannt werden, und allen wird verbal entgegengetreten werden, auch wenn die Taten teilweise schon viele Jahre zurückliegen. Die Täter sind in den häufigsten Fällen noch Teil des Systems. Unter dem Deckmantel der Rechtsstaatlichkeit vernichten sie Existenzen, ohne sich dafür rechtfertigen oder verantworten zu müssen. Florian Gliwitzky, der diesen Unmut in schriftlicher Form am 01.07.2022 zu lesen bekam, ist erst der Anfang […]

“Sehr geehrte Frau Beckers, ich habe von Ihrer völlig verunglückten Personalie Notiz genommen und wundere mich, aus welchen Gründen es einer potentiellen Straftäterin, die Sie ja sind, gewährt wird, im Dienst der deutschen Justiz zu arbeiten. Wurden Sie ohne Verstand und ohne Gewissen geboren? Sie sind überwiegend schuld daran, dass ein unbescholtener Bürger 13 Jahre seines wertvollen Lebens verloren hat. Das sind fast 5.000 Tage, 113.880 Stunden. Berichten zufolge verlasen Sie damals wie eine aufgelebte Leiche unter Speed Ihr vernichtendes Urteil gegen Manfred Genditzki. Das war allerdings kein rechtsstaatliches Urteil, erst recht keines, das im Namen des Volkes ergangen ist. Sie haben ein vom Boden Ihrer kammerartigen Kloake gehievtes Schandurteil gefällt und verlesen, für das Sie früher oder später einen hohen Preis bezahlen werden. Der Arm der Gerechtigkeit des Universums wird nämlich auch Sie treffen. Jedenfalls wünsche ich Ihnen das, denn dann können Sie keinen Schaden mehr anrichten. Es gibt gute und es gibt schlechte Richter. Sie aber bilden (zusammen mit Florian Gliwitzky) den Bodensatz dieser Zunft. Wer außer Ihnen noch dazugehört, wird gerade hausintern erforscht […]” -> eingefügter Text aus MC.N-Profil, der hier bereits abgebildet ist. Berlin, am 18.10.2022

| Powert Menschen und Projekte durchs Unmögliche und in ungeahnte Tiefen ihrer selbst |

|Ohne abgehoben zu sein, darf ich behaupten, dass auf mein besonderes Gespür, meine Menschenkenntnis und meine hohe Auffassungsgabe immer Verlass ist“

| Organisierte 2006 mit den EVENTAGENTEN die größten Ärzteproteste in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland |

| Übernimmt 2009 die von Christiane Wotzka im Jahr 1992 gegründete Agentur und gibt eine Dekade lang Vollgas |

| Trank am Anfang ihrer Selbständigkeit einmal einen Schnaps zur Beruhigung, kurz bevor die Gäste kamen |

| Kennt 1.528 Locations in- und auswendig, darunter 599 in Berlin |

| Gerät 2014 an eine Hochstaplerin, der sie mit voller Kraft gegen den Bug fährt |

| Hat als einzige Agentur für Kunden den vergessenen Saal in der Lützowstraße bespielt und war davon so überwältigt, dass sie pünktlich zum Abbau auf dem Roten Sofa weit oben auf der Empore eingeschlafen ist |

| Brachte 13 angehende Eventmanager durch die Praxisphase und erhielt den Ausbilderschein von der IHK Berlin als Geschenk |

| Stemmt 2015 den höchsten Umsatz ihres Unternehmerseins |

| Konnte sich 2016 aus einer privaten Kokainkrise befreien |

| Zieht 2017 in ein umgebautes Pfarrhaus auf dem Friedhof | Am Jahresende verkauft sie ihr Unternehmen und fängt bei null an |

Leben und Arbeiten auf dem Friedhof     

2017 traf ich bewusst die Entscheidung, meinen privaten und beruflichen Lebensmittelpunkt auf einen Berliner Friedhof zu verlagern.
Ausschlaggebend war ein tiefes Bedürfnis nach Ruhe, Natur und Glückseligkeit. Und dem Läuten von Kirchenglocken.
 So fand ich das restaurierte Pfarrhaus auf dem Luisenkirchhof II in Berlin-Westend, ein Denkmal aus dem Jahr 1937 mitten auf dem ursprünglichen Berliner Seuchenfriedhof. Die Luisenkirchhöfe I-III werden aktiv bewirtschaftet, wöchentlich finden Beisetzungen und Trauerfeiern statt. Wer sich mit Fragen an meiner Haustür “verirrt”, wird freundlich empfangen und unterstützt. Bei Gelegenheit, und wenn mir Friedhofsbesucher besonders sympathisch sind, mache ich Führungen durch mein persönliches Reich. Die Art der Einrichtung bzw. die warme Aura des Hauses hat bisher zahlreiche Menschen berührt. Es gab Phasen, in denen ich Gäste für einige Tage bei mir aufgenommen habe, damit sie ihre leeren Energiespeicher aufladen konnten. Das Haus auf dem Friedhof fällt aus der linearen Zeit. Wer das Tor zum Friedhof durchschreitet, betritt eine neue Wirklichkeit. Es ist der Gang in einen großen grünen Garten, in dem sich Mensch und Mensch, Tier und Tier oder Mensch und Tier friedlich treffen. Mein Unternehmen Buckminster NEUE ZEIT hat seinen Sitz im Erdgeschoss. Im Wohnzimmer treffen sich Kunden, Partner und Projektbeteiligte. Auf Grabsteine während einer Besprechung zu blicken, ist bestimmt nicht alltäglich. Dass überhaupt die Möglichkeit besteht, auf einem Friedhof “ansässig” zu sein, hätte ich vor einigen Jahren nicht geglaubt. Heute weiß ich, dass es deutschlandweit Menschen auf Friedhöfe gezogen hat. Und alle leben wir ein wenig unterm Radar. Ich bin dankbar für jeden Tag, an dem ich hier sein darf. Der Atmosphäre wegen, mit netten Begegnungen, abgeschieden vom hektischen Chaos, oft allein aber nie einsam. Der Friedhof passt anscheinend zur Persönlichkeit – und die Persönlichkeit gehört dorthin, zum Geist des Ortes. Luojan kiitos!

| Überzeugte 2018 die Behörden davon, dass ein neuer Vorname genau das Richtige für sie ist |

| 2020 erfährt sie durch einen DNA-Test von ihrer osteuropäischen und skandinavischen Abstammung |

| Führt nach Belieben Agenturleute* vor, weil sie 98% dieser Spezies unausstehlich findet |

*und andere Ungeheuer

| Bringt großen Respekt für Menschen auf, die mehr vom Leben wollen und mit mutigen Entscheidungen auf ihr Herz hören |

Beherrschte Sportarten

| Fußball
| Basketball
| Tischtennis
| Badminton
| Skaten
| Autofahren
| Balancieren
| Streiche spielen

War als Teenager Kapitänin der “Schwarzen Blitze“, einer Fußballhofmannschaft aus Lichtenberg. Liebstes Kleidungsstück: Das Lila-Schwarze Torwarttrikot aus Amsterdam. Hat der besten Freundin mit ihrem Schuss das Handgelenk gebrochen.

Spooky
Cooler Style
Ungehemmt
Süffisant
Haarsträubend

Ich mag deine Seele sehr. Und dein großes Herz

Ein Lächeln bei Ihnen: Mit einem derartigen Erfolg hatte ich nicht gerechnet

Graphologisches Profil

Mika C. Nixdorf ist ein impulsiver, vielseitiger und unkonventioneller Typ. Sie hat eine eigene Meinung und lässt sich von anderen nicht so leicht beeinflussen, auch nicht von einem “Das gehört sich aber so“.

Mika C. Nixdorf arbeitet sehr genau und zeichnet sich durch rationales, analytisches Denken aus. Wenn sie etwas besser weiß als andere, muss sie es ihnen auch unbedingt mitteilen.

Mika C. Nixdorf ist sehr stark um Gerechtigkeit bemüht. Sie versucht stets, sich für andere einzusetzen.

Im Großen und Ganzen wirkt sie gelassen bis uninteressiert, wenn sie aber von einer Sache überzeugt ist, überrascht sie ihre Umwelt durch ihr überschwängliches und begeisterungsfähiges Auftreten.

Die Liebe
im Saal
haben alle
gespürt

Geil, das ist super

Abschließend wollte ich mich noch einmal ganz herzlich für deinen persönlichen Einsatz in diesem Jahr bedanken – ich weiß, du hast Blut und Wasser geschwitzt und dich (wie immer) mit Leib und Seele da rein gegeben

The quite strange events of last night led to us chatting in a more real way than we may ever have expected we would while working and having never met before – I’m glad that was the case. Also, thank you for guiding us through our evening in your beautiful special place and for your own calm direct approach to all that we experienced

Meisterhafte
Abläufe

Die Wand noch streichen, sonst reist
Frau Nixdorf wieder ab

In der obigen Angelegenheit übersende ich Ihnen ein paar Fotos von den neuesten Ereignissen im Zusammenhang mit Ihrer Mandantin. Am 25.02.2020 kam diese unangekündigt in meine Büroräume und zündete nach einer kurzen Unterhaltung —ohne jede Vorwarnung— einfach eine Konfettibombe

Ich genieße gerade jede Minute mit Ihnen

Sind Sie Juristin?

Mega, du dreistes Stück!!

Es berührt mich sehr
Donnerwetter

Ich mag deine Fähigkeit, Einzelheiten zu sehen, die normaler Mensch wird nicht mal nach vielen Jahre gemeinsames Leben merken. Kalynina

Die Begegnung gestern war für mich eine ganz besondere. Längst vergessene und auch verschüttete Abschnitte meines Lebens wurden plötzlich wieder ausgegraben und wurden wieder ganz präsent. Ich hatte eine ganze, wichtige Facette meines Lebens vor Jahren völlig verdrängt, und jetzt, durch unsere Begegnung, ist alles wieder auf der vordersten Ebene meines Bewusstseins angekommen. Faszinierend und beunruhigend zugleich

Commander Präses Nixdorf

|Ein Engel
|Blitzgescheit
|Uneinsichtig
|Kommandierend und streng
|Außergewöhnlicher Humor
|Alptraum
|Sensibelchen
|Ätherisch