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Buckminster NEUE ZEIT
Unternehmensleitung: Mika C. Nixdorf
Königin-Elisabeth-Str. 46
14059 Berlin-Westend
Tel.: +49 (0)30 28 88 360
E-Mail: ChurchOf@Buckminster.de

Beirat

Udo Pauly
Torsten Scheuermann (†)
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Unsere Rechtsanwälte von

HERTIN und Partner
DAMM Rechtsanwälte
Fischer & Euler
Artejura
Geisler + Sudhoff

Policierung

Stefan Tomuschat

Steuern, Finanzen

De la Chevallerie

Wirtschaftsnummern

USt.-ID: DE318596709
D-U-N-S®: 341392719

Design & Programmierung

Studio Nørden, Design Partners
David Matos
Marco Michely
Ivan Medic
Hoja Design
Mika C. Nixdorf | MC.N

Digitaler Ausstellungsraum

Unser Seitenhintergrund wechselt täglich auf den Hauptmenüpunkten zwischen 21:21 und 09:09 Uhr auf digitale Ausstellungskunst. Unser Tool ist hier beispielhaft erwähnt.

  1. Ausstellung Mond 08.02. bis 07.03.2022 von Patrick Czikkus
  2. Ausstellung Kammergericht für die Dauer der Gerichtsprozesse von Buckminster NEUE ZEIT

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Eingetragene Marken

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Einzelnachweis

Titelbild: Gene Anthony, The Diggers, 1966
Kunstinstallation MRTZ für Copro: Andreas Schimanski
Fotos und Videos Chris Moylan: u.a. Matthias Schöffmann, Paul Gärtner
Ayke Bröcker: Mika C. Nixdorf
Skywatcher Abendhimmel: Thomas Aumüller
Video “Das Ding des Jahres”, Rechte beim Sender

Musikangebot

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Lizenz für die Nutzung von Werken des GEMA-Repertoires
Gültiger Lizenzschlüssel bis einschließlich Mai 2022

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Strafverfolgung

Werden Umstände laut oder bekannt, in denen sich Buckminster NEUE ZEIT mit strafbaren Handlungen oder Äußerungen konfrontiert sieht, erfolgt das Einschalten der dafür zuständigen Strafverfolgungsbehörden. Strafbares Verhalten umschließt Diffamierungen, üble Nachreden, falsche Tatsachenbehauptungen, Hausfriedensbruch sowie unbegründete und/oder vorsätzlich getätigte rufschädigende Äußerungen bzw. Handlungen. In allen tatsächlichen Fällen stellen wir Strafanzeige und Strafantrag. In allen angenommenen und/oder begründeten Verdachtsfällen werden wirksame Rechtsmittel geprüft und eingebracht.

© Buckminster NEUE ZEIT
Verfasst von: Mika C. Nixdorf
f.d.R.d.A, Feb. 2022

In eigener Sache

In eigener Sache: Die Berliner Justiz urteilt zutiefst verstörend, wie wir an eigen Geist, Leib und Seele erleben müssen. Nach jüngsten Erfahrungen u.a. am Landgericht Tegeler Weg, ist der besorgniserregende Eindruck entstanden, dass kritische, wort- und charakterstarke Persönlichkeiten von Richtern systematisch schikaniert und entrechtet werden. “Im Ergebnis ist festzustellen, dass es in der Justiz nicht auf integre, intelligente und wertige Vorträge ankommt, sondern darauf, wer am besten lügen, tricksen und manipulieren kann. (MC.N)” Das Vertrauen in die Justiz ist erheblich gestört und beschädigt. In Klagen und einstweiligen Verfügungsverfahren, die uns betreffen, sind uns innerhalb weniger Monate zahlreiche schwerwiegende rechtsfehlerhafte Anwendungen und bedenkliche Entscheidungen widerfahren, darunter unzulässige Rubrumsänderungen, Umdeklarationen von wichtigen Teilen aus Verträgen, die zu falschen Kammerzuweisungen in Berufungsinstanzen geführt haben, Verletzungen rechtlichen Gehörs (z.B. nicht stattgefundene mündliche Verhandlungen bzw. Sitzungen, die nach gescheiterter Güteverhandlungen sofort geschlossen wurden, Nichtachtung der Parteien, Nichtachtung von Rechtsanwälten), offensichtlich unbegründete Ordnungsgeldanträge sind von Richtern durchgewunken und mit hohen Summen versehen worden, Anträge für Eilverfahren münden trotz widerlegter Eilbedürftigkeit in Einstweilige Verfügungen, offensichtlich falsche und manipulierte Vorträge von Prozessgegnern werden als wahr und glaubhaft ausgelegt. Auf diesem Level aus Schikane, Manipulation und korrupter Verfahrensweise können selbst die aufrechtesten und klügsten Köpfe keine Chance haben. So kommt es, dass wir in den Berufungsinstanzen einem stetig höheren Prozess- und Kostenrisiko ausgesetzt sind und nicht wissen, ob wir auf fähige, aufmerksame und differenziert denkende Richter mit erstklassigem Urteilsvermögen treffen. Unser Herz, das ursprünglich im blühenden Rot für die Justiz schlagen wollte, hat sich in großen Teilen in misstrauisches und wütendes Schwarz gefärbt. Es bleibt ein Rest kindlich-naives Grün, das daran glaubt, in diesem ambivalenten Kosmos aus Recht und Unrecht doch noch mit der Gerechtigkeit fündig zu werden.

Noch schlimmer ist es in Frankreich*, da herrschen geradezu inzestuöse Zustände unter Eliten.
Die Zeit, 18.11.2013, Nr. 46
*Berliner Gerichten
*Teilen der deutschen Justiz
*politischen Strukturen
*Verwaltungsämtern
*Berufsaufsichten
*Kirchen
(*Vorschläge nach Erfahrungswerten von Buckminster NEUE ZEIT)